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Universität Bern

Die Universität Bern zeichnet sich aus durch internationale Spitzenleistungen in ausgewählten Bereichen wie zum Beispiel der Klimaforschung, durch hohe Studien- und Lebensqualität und durch ein attraktives, mit der Universität vernetztes gesellschaftliches, wirtschaftliches und politisches Umfeld. Die Universität Bern ist eine Volluniversität mit acht Fakultäten und gehört mit ihren rund 13 000 Studierenden zu den mittelgrossen Schweizer Universitäten. Lehre und Forschung sind von Interdisziplinarität geprägt wie etwa der in Bern beheimatete Nationale Forschungsschwerpunkt «Klima». Die Klimaforschung gehört zu den strategischen Schwerpunkten der Universität. Aus diesem Grund wurde 2007 das Oeschger Centre für Klimaforschung ins Leben gerufen. Seit 2008 beherbergt die Universität Bern die Leitung der Arbeitsgruppe «Wissenschaft» des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) der UNO.

ETH Zürich

Die ETH Zürich steht für Forschung zum Nutzen von Wirtschaft und Gesellschaft und für die Ausbildung hoch qualifizierter Fachleute. Als global führende technischnaturwissenschaftliche Hochschule eröffnet die ETH Zürich ihren Studierenden einen vielfältigen und breiten natur- und ingenieurwissenschaftlichen Horizont und bietet der Spitzenforschung ein inspirierendes Umfeld. 21 Nobelpreisträger, die an der ETH Zürich studiert, gelehrt oder geforscht haben, belegen den hervorragenden Ruf der Hochschule. Die ETH ist Studien-, Forschungsund Arbeitsplatz von rund 18 000 Menschen aus 80 Nationen, davon 13 500 Studierenden. Das Spektrum der Forschung und Lehre verteilt sich auf 16 Departemente, 82 Institute und drei Standorte in Zürich und Basel. Die ETH Zürich ist seit vielen Jahren erfolgreich in der Klima- und Energieforschung tätig. Sie engagiert sich in zahlreichen Gebieten um die Belange der Nachhaltigkeit und setzt sich ein, den Wissensaustausch zwischen Hochschulen, öffentlicher Hand und der Privatwirtschaft zu fördern.

Bundesamt für Energie BFE

Bundesamt für Energie BFE

Das Bundesamt für Energie BFE ist das Kompetenzzentrum für Fragen der Energieversorgung und der Energienutzung im Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK. Das BFE schafft die Voraussetzungen für eine ausreichende, krisenfeste, breit gefächerte, wirtschaftliche und nachhaltige Energieversorgung. Es sorgt für hohe Sicherheitsstandards bei der Produktion, dem Transport und der Nutzung von Energie. Das BFE setzt sich ein für eine effiziente Energienutzung, für die Erhöhung des Anteils an erneuerbaren Energien sowie für die Senkung der CO2-Emissionen. Schliesslich fördert und koordiniert das Amt die nationale Energieforschung und unterstützt den Aufbau neuer Märkte für eine nachhaltige Energieversorgung und -nutzung.

Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz

Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz

Wetter und Klima aus erster Hand – dafür steht der nationale Wetter- und Klimadienst MeteoSchweiz. Als offizielle Stimme des Bundes informiert Meteo- Schweiz unter anderem über die Wetterentwicklung sowie den Klimawandel und warnt vor Unwettern. Mit seinen Dienstleistungen unterstützt das Bundesamt sowohl Öffentlichkeit als auch Wirtschaft darin, Wetter- und Klimarisiken zu managen: beispielsweise mit langjährigen Klimamessreihen, umfassenden Klimaanalysen, einem kostenlosen regionalen SMS- und Internet-Warndienst sowie Kurzfrist-, Monats-, Saison- und Klimaprognosen. Als Kompetenzzentrum für alpine Meteorologie und Klimatologie engagiert sich MeteoSchweiz zudem in der Forschung wie etwa im Netzwerk «Center for Climate Systems Modeling» der ETH Zürich.

Bundesamt für Umwelt BAFU

Bundesamt für Umwelt BAFU

Als Umweltfachstelle des Bundes gehört das BAFU zum Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK, geleitet von Bundesrätin Doris Leuthard. Zuständig ist das BAFU für die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen sowie für den Schutz des Menschen vor Naturgefahren und den Schutz der Umwelt vor übermässigen Belastungen. Das BAFU ist verantwortlich für die Vorbereitung der Schweizer Position in den internationalen Verhandlungen zum globalen Klimaschutz und für die Umsetzung der Klimapolitik im Inland. Es betreut marktwirtschaftliche Instrumente wie Emissionshandel und CO2-Abgabe, ist verantwortlich für das Gebäudeprogramm und koordiniert die Massnahmen zur Anpassung an den Klimawandel.

NFS Klima - Schweizer Klimaforschung

Der NFS Klima ist das Netzwerk der Schweizer Klimaforschung. Er vereint 13 Universitäten und Forschungsinstitutionen. Hauptsitz des Programms ist die Universität Bern. Im NFS Klima arbeiten seit 2001 175 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen - von der Atmosphärenphysikerin über den Historiker bis zur Biologin und zum Ökonomen. Ihr gemeinsames Ziel ist das bessere Verständnis des Klimasystems und damit auch des Klimawandels. Der NFS Klima ist einer von insgesamt 20 nationalen Forschungsschwerpunkten. Diese Schwerpunkte werdem zum Grossteil vom Schweizerischen Nationalfonds finanziert un wurden mit dem Ziel ins Leben gerufen, Forschung dort zu fördern, wo sie international an der Spitze steht. Zu diesen Bereichen zählt auch die Schweizer Klimaforschung.

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SCNAT

ProClim- ist das Forum für Klima und Globale Umweltveränderungen der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT). ProClim- moderiert und fördert seit mehr als 20 Jahren den Dialog zwischen der Forschung und den verschiedenen nationalen betroffenen Kreisen. Das Forum ist eine Schaltzentrale ohne eigene Forschung, agiert oft hinter den Kulissen und rückt die Experten ins Zentrum. ProClim- wendet sich mit zielgruppenspezifischen Aktivitäten an die vier Zielgruppen «Nationale Forschung», «Internationale Forschungsprogramme», «Parlament und Verwaltung» sowie «Medien, Öffentlichkeit und Wirtschaft». ProClim- will als Drehscheibe nicht nur Wissen vermitteln, sondern ebenso neue Ideen innerhalb der Forschung wie auch Reflexionen unter Einbezug von Entscheidungsträgern stimulieren.

SF Meteo

SF METEO, die Wetterredaktion des Schweizer Fernsehens, wurde 1995 gegründet. Heute ist das Wetterbüro mit seinen 14 Mitarbeitern und Fachspezialisten einer der führenden Dienstleister in Sachen Wetter & Prognosen in der Schweiz. Zu den Kunden zählen nebst SF, Radio DRS und Swisstext zahlreiche weitere private und institutionelle Firmen und Organisationen vor allem aus der Medien-, Tourismus- und Energiebranche. Zusammen mit den kantonalen Gebäudeversicherungen und der Schweizerischen Mobiliar ist SF METEO auch Betreiber vom «Wetter-Alarm», dem kostenlosen SMS-Unwetterinformationsdienst für die Schadensprävention im Dienste der Bevölkerung. Ergänzend dazu setzt sich SF METEO aktiv ein für die Förderung des Verständnisses der Öffentlichkeit über die Zusammenhänge von Wetter und Klima.

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